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Osteopathie für Babys, Klein- und Schulkinder

Da die Behandlung von Kindern stets einen Schwerpunkt meiner Arbeit bildete,
verfüge ich in diesem Bereich über besondere Erfahrung.

Bei Babys und Kleinkindern kommt es häufig zu Blockaden und Verspannungen, die ihre Ursache in der Schwangerschaft oder der Geburt haben. Durch das Einwirken starker Kräfte auf den kleinen Körper, insbesondere auf den Hals und Kopfbereich, kann es zu Verschiebung der Schädelknochen oder der oberen Halswirbelsäule kommen. Gefäße und Nerven können eingeengt werden.

Mit einer osteopathischen Behandlung können eventuelle
Geburtsfolgen und Bewegungseinschränkungen korrigiert werden.
Auch die Organe können in ihrer Entwicklung unterstützt werden. Da sich manche Störungen erst im Laufe des Wachstums zeigen und dann schwerer therapierbar sind, ist auch eine vorbeugende osteopathische Untersuchung in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt grundsätzlich empfehlenswert. Babys und Kleinkinder reagieren in den meisten Fällen sehr schnell auf sanfte Behandlungsimpulse.

Schulkinder können unter Konzentrations- und Lernschwächen oder
Kopfschmerzen leiden.
Immer wieder werden auch Verhaltensauffälligkeiten oder AD(H)S diagnostiziert.
Auch für diese Symptome stellt die Osteopathie eine Behandlungsmöglichkeit dar.

Mögliche Behandlungsindikationen bei Babys, Klein- und Schulkindern sind:

Zur Vorbereitung auf die Geburt aber auch zur Linderung von anschließenden Geburtsfolgen kann eine osteopathische Behandlung der werdenden Mutter ebenfalls sinnvoll sein.